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Freitag, 27. Mai 2011

Die 7 besten Business Knigge Tipps für sich selbst

In einem Zeitungsinterview der Neuen Luzerner Zeitung wurde ich kürzlich gefragt, was die wichtigsten goldenen Business Knigge Regeln sind.

Meine Meinung dazu ist, dass es viele gute Dinge gibt, die wir anderen Menschen zeigen können. Hier die aus meiner Sicht 7 Wichtigsten:

  1. Bleiben Sie authentisch. Aber achten Sie auf die Erwartungshaltungen Ihres Gegenübers
  2. Gewinnen Sie Ihren Gegenüber schon in den ersten 90 Sekunden. Denn für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.
  3. Kleidung wirkt. Kleiden Sie sich typ-, aufgaben- und funktionsgerecht
  4. Man kann nicht nicht wirken. Ihre Körpersprache ist immer ehrlich
  5. Die Stimme macht Stimmung. Der Ton macht die Musik
  6. Höflichkeit ist Trumpf. Mit wahrgenommener Freundlichkeit heben Sie sich wohltuend von der Masse ab
  7. Lebensfreude wirkt anziehend. Mit einem ehrlichen Lächeln öffenen Sie die Herzen der Menschen
Selbstverständlich gilt das alles nur, wenn ich ehrlich bin und mich nicht verbiegen muss. Eine positive Einstellung zu sich und zum andern ist sehr hilfreich.

Übrigens. Alle 7 Tipps sind Tag für Tag durch unzählige Kleinigkeiten lebbar. Man muss es nur bewusst tun und sich auf andere Menschen freuen können.

Christian Leschzyk

Dienstag, 20. April 2010

Höfliche Gesten im Geschäftsalltag – ein Relikt aus alten Zeiten?

Unsere Zeit scheint immer rarer zu werden. Um das tägliche Arbeitspensum erfolgreich bewältigen zu können, verlangt es oft nach einer strengen Eigenorganisation. Und nicht selten bleibt bei hohem Arbeitsdruck nicht aus, dass wir alles unternehmen, um möglichst effizient unsere Arbeit erledigen zu können.

So wird der Griff zum Telefon, um Dinge persönlich zu besprechen, durch ein möglichst knapp gehaltenes E-Mail ersetzt, oder man teilt sich, anstatt in einem netten persönlichen Gespräch, kurz per SMS mit. Es scheint an manchen Orten geradezu so, als könne der Verzicht auf ein höfliches, persönliches Miteinander zur Zeitersparnis führen.

Dabei ist ein aufmerksames und freundliches Verhalten im Umgang mit Geschäftspartnern und Kollegen heute mindestens ebenso wichtig, wie fachliche Kompetenz.

Doch was bedeuten höfliche Gesten heute noch im modernen Geschäftsalltag? Hat das alte Bild der Höflichkeit oder gar der „Gentleman der alten Schule“ im heutigen geschäftlichen Umfeld überhaupt noch seine Berechtigung? Gehören kleine Gesten der Höflichkeit, wie das Aufhalten einer Türe, heute noch dazu?

Trotz aller Zeitnot - dem Anderen durch kleine Hilfestellungen und einem freundlichen Umgang im Alltag das Leben zu erleichtern wird heute noch genau so geschätzt, wie einst.

Wir schätzen Menschen, die aufmerksam sind und spüren, wenn ihre Hilfe erforderlich ist. So hat die Wissenschaft der Sympathieforschung längst herausgefunden, dass uns die Fähigkeit Rücksicht auf Andere zu nehmen und hilfsbereit zu sein, sehr sympathisch macht. Wer sich demzufolge als Teamplayer sieht und neben den eigenen Verpflichtungen sich auch noch Zeit nimmt, um beispielsweise Kollegen zu unterstützen, wird sehr positiv wahrgenommen.
Oft reichen dazu schon kleine Gesten der Hilfestellung. Kurz mal ein paar Kopien für den Kollegen machen, den Kunden des Arbeitskollegen zu unterhalten, bis dieser Zeit hat, das Gespräch zu übernehmen, das Telefongespräch des Büronachbarn, der gerade hoch konzentriert ein schwieriges Problem zu lösen versucht, stellvertretend entgegen zu nehmen – lauter kleine Hilfestellungen im Geschäftsalltag, die zum besseren Miteinander beitragen können.

Und auch, wenn die E-Mail-Kommunikation heute ein wichtiges Instrument geworden ist, um sich Anderen mitzuteilen, es ist nicht in allen Fällen der idealste Weg.

Vor allem unternehmensintern könnten so viele Dinge einfacher, und dem Kollegen gegenüber wertschätzender, im persönlichen Gespräch erörtert werden. Das ist nicht nur individueller sondern bietet auch gleich die Möglichkeit zu erfahren, wie der Andere darüber denkt.
Im direkten Dialog lassen sich Missverständnisse schneller ausräumen und das Gespür für die Bedürfnisse des Gegenübers lassen sich viel leichter erfassen.

Höflichkeit und nette Gesten sind unabhängig von der Hierarchie oder dem Geschlecht. Und, sie sind keine Zeitfresser. Ganz im Gegenteil. Wenn wir aufmerksamer mit unserem Gegenüber umgehen, passieren weniger Missverständnisse. Die kosten Zeit.

Ein freundlicher Mensch spürt, wenn eine ehrlich gemeinte, freundliche Geste der Hilfsbereitschaft willkommen ist.

Mittwoch, 15. Juli 2009

"mañana" - Eine "Un-Kultur"?

"mañana" ist spanisch und heisst, morgen. Wer "mañana" in Spanien hört, weiss vielleicht, dass das Wort "mañana" häufig gebraucht wird. Es kann heissen morgen passiert etwas oder eben auch nicht. Es kann auch bedeuten das man nicht "nein" sagt sondern "mañana" und es passiert nichts.

Wir beobachten, dass diese "Un"-Kultur auch immer mehr bei uns Einzug hält. Nur anders, nicht ausgesprochen. Beispiel:

Da fordert ein Unternehmen eine Offerte bei einem Lieferanten an. Der Lieferant macht sich die Mühe und schreibt eine Offerte. Danach Sendepause. Das Unternehmen hat die Offerte bekommen gibt aber dem Lieferanten keine Antwort. Oder sie Schreiben eine Reklamation, weil Ihr Staubsauger nicht richtig funktioniert. Keine Antwort.

Wir empfinden dieses Geschäftsgebaren als nicht akzeptabel.

Auch uns passiert es immer wieder. Da fragt ein Fachjournal bei uns an und möchte eine fachliche Aussage von uns. Wir geben Auskunft. Danach Funkstille. Keine Reaktion. Oder auch wir schreiben Offerten und Konzepte. Fassen beim jeweiligen Unternehmen nach. Keine Reaktion.

Wenn also jemand eine Anfrage stellt und diese z.B. in Form einer Offerte beantwortet wird, wäre es doch nur fair, das es dann eine Reaktion gibt. Und wenn es im Falle der Offerte eine Absage ist.

Und wenn wir schon bei der Reaktion sind. Dann sollte aus unserer Sicht die Reaktion auch zeitlich im vernünftigen Rahmen stehen. Unsere Meinung dazu:

- Telefonauskunft am gleichen Tag
- E-Mail-Beantwortung innerhalb von 24 Stunden
- Briefantwort innerhalb einer Woche

Ist das zu viel verlangt? Wir meinen nein.

Wie sehen Sie die "mañana" Kultur. Ist es eine Kultur oder Un-Kultur?

Christian Leschzyk

Dienstag, 28. April 2009

Knigge steht für Höflichkeit nicht für steife Etikette

Seit einigen Jahren geben wir nun schon Business Knigge Seminare. Und eines fällt uns immer wieder auf. Wenn wir über Knigge reden, dann denken die meisten zuerst z.B. daran:

- darf ich mit dem Messer Salat schneiden?
- darf ich während des Essens niesen?
- muss heute im Geschäftsleben die Frau auch aufstehen, wenn jemand Neues dazustösst?

Fragen, die mehr mit steifen Etiketteregeln zu tun haben und weniger mit dem was Knigge eigentlich selbst wollte. Knigge stand und steht heute noch für Wertschätzung und respektvollen Umgang, für Wärme, Menschlichkeit und Herzlichkeit.

Auch wir möchten in unseren Schulungen nicht die steife Etikette lehren. Sondern wir möchten, dass Menschen bei anderen Menschen gut ankommen. Gut ankommen meint, sozial kompatibel zu sein. Meint aber auch, Authentisch zu bleiben und gleichzeitig aber auch die Erwartungshaltungen des Gegenübers zu spüren und entsprechend handeln zu können. Und es meint, Fettnäpfchen zu vermeiden, dort wo sie vermeidbar sind.

Ehrlichkeit, Natürlichkeit und Authentizität stehen im Vordergrund. Deshalb ist es auch nicht wünschenswert, wenn Kniggeseminare von Trainern durchgeführt werden, die darauf pochen, sich in jeder Situation entsprechend eines "Knigge-Gesetzbuches" zu verhalten. Erstens gibt es das nicht und zweitens halten wir es für falsch, sich verbiegen zu müssen.

Wir meinen, dass wir den neuen, modernen Business Knigge so interpretieren sollten, wie es z.B. die Sympathieforscher oder die Neurobiologen, aber auch die fortschrittlichen Imageberater und Rethoriktrainer es tun. Sie alle stützen sich ab auf wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, auf Verfahren und funktionierende Instrument sowie auf Menschenkenntnisse (langjährige Erfahrungen im Geschäftsleben). Darüber hinaus schauen sie über den eigenen Tellerrand und beobachten Situationen, in denen Menschen bei anderen Menschen gut ankommen.

Gut ankommen und nicht steif wirken. Dafür stehen wir ein und das vermitteln wir in unseren Seminaren.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Kniggekursen gemacht? Ihre Meinung interessiert uns sehr?

Christian Leschzyk

Montag, 23. März 2009

Verbale Entgleisungen

80% von dem was wir tagtäglich tun, sind Dinge, die intuitiv entstehen. Daher ist auch vieles von dem was wir sagen, emotional geprägt. Der Ton macht die Musik. Die Wortwahl bleibt meistens haften.

Aber was ist nun zu tun, wenn es "verbale Entgleisungen" gibt. Wenn also die Emotionen überwiegen, man sich in Wort und Ton vergriffen hat. Meistens wird darauf emotional reagiert. Das ist verständlich. Doch bringt es die angefachte Diskussion nicht weiter.

Wir sind der Meinung, dass es entscheidend ist, Emotionen zeigen zu dürfen. Man darf sich über einen Sachverhalt ärgern. Doch wenn die Emotionen dazu führen, dass andere Menschen brüskiert oder gar in Ihren Wertvorstellungen verletzt werden, dann ist die Grenze überschritten. Denn letztendlich geht es ja um die Sache und nicht darum, andere Menschen zu beleidigen.

Es ist also in dieser Situation eine Entschuldigung angebracht. Nicht eine Entschuldigung für die Emotionen, sondern es geht darum um Entschuldigung zu bitten für die falsche Wortwahl und den harten Tonfall. Die Sache bleibt. Die Emotion bleibt. Der Anstand aber auch.

Was denken Sie darüber?

Christian Leschzyk

Montag, 16. März 2009

"Sicherheit" steht mal wieder an 1. Stelle

Im heutigen schwierigen wirtschaftlichen Umfeld steht die Sicherheit für die meisten Menschen wieder an erster Stelle. So zumindest sagen es uns zur Zeit alle Medien. In den Berichten geht es um Arbeitsplatzsicherheit und z.B. um Geldanlagensicherheit.

Nur wie erkennt man Sicherheit? Sicherheit ist nicht objektiv. Sicherheit ist in den seltesten Fällen garantiert. Sicherheit ist doch eher subjektiv. Man fühlt sich sicher. Oder man vertraut einem anderen Menschen so sehr, dass man sich sicher ist bzw. fühlt.

Das heisst, Sicherheit hat was mit Vertrauen zu tun. Und Vertrauen ist eine klare zwischenmenschliche Sache.

Nur wenn wir Menschen Vertrauen spüren, fühlen wir uns sicher. Für die heutige Geschäftswelt bedeut dies, dass es Menschen sind, Mitarbeitende sind, die Vertrauen aufbauen müssen. Über ihre Verhaltensweisen, über ihre Zuverlässigkeit, über ihr Aussehen.

Deshalb verstehe ich nicht, dass auch in der jetzigen Zeit, Unternehmen auf gross angelegte Werbestrategien setzen, um den Kunden Sicherheit zu vermitteln, statt auf Ihre Mitarbeitende zu setzen bzw. in sie zu investieren. Das geht schlichtweg nicht.

Menschen stehen für Vertrauen ein. Nicht Werbeversprechen. Vertrauen wird mit Gegenwerten erarbeitet. Nicht mit Luftblasen.

Wir sind also klar der Meinung, dass wer Sicherheit vermitteln will, sich diese über Vertrauensaufbau verdienen muss. Und dabei hilft uns der moderne Business Knigge.

Weil der moderne Business Knigge zeigt, was Menschen heute als gemeinsamen Nenner im Geschäftsleben ansehen. Er zeigt, wie man wertschätzend mit anderen Menschen umgehen kann.

Wie entsteht für Sie Sicherheit? Was ist für Sie vertrauensvoll?

Christian Leschzyk

Freitag, 20. Februar 2009

„Du“ – oder doch lieber „Sie“?

Vor ein paar Tagen erhielt ich ein E-Mail eines frühren Kunden von uns. Er hatte die Stelle gewechselt und hat nun die neue Stelle in einem anderen Unternehmen angetreten. Nun stellte er sich die Frage, dutze ich meine neue Kollegen sofort oder fange ich doch lieber per Sie an. Hier unsere Antwort:

Nicht nur im privaten Umfeld – auch im Geschäftsleben wird heute immer mehr „geduzt“.

Aber, darf- oder muss ich als neuer Mitarbeiter in einem Unternehmen sofort mit jedem per „Du“ sein?

Prinzipiell gilt im Geschäftsleben: Gehört das „Du“ zur Firmenkultur, so kann man sich dieser Gepflogenheit kaum entziehen. Oftmals erfährt man schon im Rahmen des Bewerbungsgesprächs, welche Bräuche hinsichtlich der Anrede üblich sind.

Sollte das „Du“ nicht zwingend in der Firmenkultur verankert sein, so ist es ratsam, erst einmal abzuwarten, bis einem das „Du“ angeboten wird.

Doch, wer im Geschäftsleben hat das Recht, das „Du“ anzubieten?

Anders, als im Privatleben, wo die Frau dem Mann, der Ältere dem Jüngeren das „Du“ anbietet, entscheidet im geschäftlichen Leben nur die Hierarchie. Hier gilt: der hierarchisch höher gestellte bietet dem niedriger gestellten das Du an. Also der Chef dem Mitarbeiter, der Ausbildner dem Lernenden. Dabei steht der Kunde über der internen Firmenhierarchie und hat damit das Privileg, Ihnen, als Vertreter eines Unternehmens das „Du“ anzubieten.

…Und wenn man sein Gegenüber gar nicht duzen möchte?

Es ist, aus Sicht des Anstandes durchaus möglich, ein Duzangebot auszuschlagen. Dies sollte jedoch sehr bedacht und niemals ohne Begründung geschehen. Unbedingt vermeiden sollte man, ein bereits ausgesprochenes „Du“ wieder zurück zu nehmen und zum „Sie“ zurück zu kehren.

Sollte eine feucht-fröhliche Firmenfeier dazu geführt habe, dass Ihnen Ihr Chef das „Du“ angeboten hat, gilt es bei der nächsten offiziellen Begegnung abzuwarten, ob das „Du“ auch weiterhin Bestand hat, oder nur eine Konsequenz der lockeren Atmosphäre war.

Ist das „Du“ nun die offizielle Ansprache, kann man diese bedenkenlos übernehmen. Wenn Sie jedoch im Geschäftsalltag wie bis anhin wieder per „Sie“ angesprochen werden, bestehen Sie nicht auf das angebotene Du, sondern gehen über die Geschehnisse der Feier galant hinweg.

Doch, unabhängig, welche Anrede Sie bevorzugen – auf den Respekt und die Höflichkeit, die Sie Ihrem Gegenüber entgegen bringen, kommt es an – unabhängig von „Sie“ oder „Du“!

Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Haben Sie die Du oder Sie Kultur?

Nicole Veser

Montag, 2. Februar 2009

„Soft Skills – Auch im Geschäftsleben ein Muss?“

Aufmerksames und höfliches Verhalten im Umgang mit Geschäftspartnern und Kollegen ist heute mindestens ebenso wichtig, wie fachliche Kompetenz.

War früher noch ein gutes Zeugnis der Garant dafür, einen guten Job zu finden, wird heute von den meisten Arbeitgebern weit mehr erwartet, als fachliche Qualifikation.

Soziale Kompetenz, die Fähigkeit im Team zu arbeiten, kommunikativ zu sein und darüber hinaus vernetzt – im Sinne des Unternehmens – denken zu können, gehört heute ebenso zu den gewünschten Eigenschaften der Stellenbewerber, wie Flexibilität und gutes, zuvorkommendes Benehmen.

In nahezu jedem Stelleninserat werden neben den fachlichen Voraussetzungen eine ganze Anzahl dieser „nicht-fachspezifischen Eigenschaften“, den sogenannten Soft Skills, im Anforderungsprofil erwähnt.

Doch wie erwirbt man solche Fähigkeiten?

Im Gegensatz zum Fachwissen erwirbt man die Soft Skills nur bedingt während der Ausbildung oder im Rahmen eines Studium, sondern schon viel früher, und oft, ohne es zu merken. Wer nicht schon im Kindesalter lernt, sich mit anderen auseinander- und durchzusetzen, wird es im Berufsleben schwer haben, wenn diese Fertigkeiten erwartet werden.

Aber, auch diese Fähigkeiten können trainiert werden. Die meisten Fachleute gehen davon aus, dass man sich dieses Wissen nur sehr beschränkt über entsprechende Bücher aneignen kann.

Vielmehr heisst es auch hier: Übung macht den Meister. Und was bisher zu kurz gekommen ist, kann bis zu einem gewissen Grad gezielt trainiert werden. Verbiegen sollte man sich natürlich nicht, schliesslich sollte der Wunschberuf trotz allem zu einem passen.

Gezielte Kurse im Bereich der Rhetorik, Führungsseminare, aber auch Trainings im Bereich der modernen Umgangsformen und Knigge helfen, diese Fähigkeiten gezielt zu trainieren.

Auch Auslandpraktika sind ein geeignetes Mittel zur Persönlichkeitsentwicklung. Wer sich in einem fremden Land erfolgreich zurecht finden kann, andere Kulturen kennenlernt und mit bisher unbekannten Situationen umzugehen lernt, hat die perfekte Voraussetzung geschaffen um auch in punkto Soft Skills den Anforderungen der heutigen, global wirkenden Unternehmen gerecht zu werden.

Was meinen Sie dazu? Sind Sie der Meinung, Softs Skills sind angeboren? Oder können Sie auch noch im Erwachsenenalter erlernt werden?

Christian Leschzyk